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Jusos NW-DUEW.

Dieser Beitrag handelt von einer der zentralen Zukunftsfragen sowohl für die Eurozone, die Europäische Union als auch für die Bundesrepublik Deutschland, den Bund, die Länder und die Kommunen.
Es geht in Europa um die Stabilisierung der gemeinsamen Währung, um eine koordinierte Wirtschafts- und Finanzpolitik.
Es geht darum, den fatalen Irrtum der Konservativ-Liberalen zu korrigieren, der Schutz der Interessen der Vermögenden und den Verursachern der Finanzkrise diene einer guten Zukunft eines geeinten Europas. Es muss einen besorgt machen, wenn in Europa jeder vierte Arbeitsfähige unter 25 Jahren ohne Arbeit oder Ausbildungsplatz ist. Wir haben Verantwortung gegenüber diesen Menschen, aber auch gegenüber Europa, das der Menschen wegen zustande gekommen ist und nicht allein um Märkte zu regulieren oder zu öffnen. Europa braucht neben einer verantwortlichen Fiskalpolitik eine Politik für qualitatives Wachstum.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 06.06.2012

Wenn von Europa die Rede ist, dann geht es immer weniger um Frieden, Freiheit und
Emanzipation, sondern vielmehr um „Rettungsschirme“ oder „Stabilitätsmechanismen“.
Das muss sich wieder ändern! Denn Europa ist mehr als der Euro, mehr als ein bloßer
Finanz- und Wirtschaftsmarkt. Europa ist ein einzigartiges politisches und gesellschaftliches Fortschrittsprojekt!

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 22.03.2012

Zu den aktuellen Vorschlägen Herrn Schäubles, einen EU-Präsidenten in Zukunft direkt wählen zu lassen, erklärt die Leiterin der Juso-Landeskommission Internationales, Susanne Kasztantowicz: „Wie auch Herr Schäuble wollen wir mehr Europa. Bevor wir allerdings über einen direkt gewählten europäischen Präsidenten reden, fordern wir Jusos, dem Parlament, der einzig direkt gewählten europäischen Institution, endlich volles Initiativ- und Budgetrecht zu geben, denn in der Hauptsache sollte das Parlament über Geld und europäische Rechtsetzung entscheiden!“

Veröffentlicht von Jusos NW am 01.08.2011

Solidarität mit den friedlichen Demonstrationen des 19.Juni!
Anlässlich der angekündigten Demonstrationen vieler junger Menschen in ganz Europa am 19.Juni 2011 für ein Europa der BürgerInnen und kein Europa der Finanzmärkte und Banken- erklären die Jusos Rheinland-Pfalz:

„Seit einigen Monaten gehen überall in Europa, insbesondere in Spanien, Griechenland, Portugal, und Frankreich, Menschen auf die Straße, weil sie keine Perspektive auf ein gutes Leben in Arbeit und Ausbildung haben. Von ihnen wird in der aktuellen Krise abverlangt über ihre Steuergelder, über Einsparungen, die an ihre Existenz gehen, die Folgen der Krise zu schultern. Sie werden dazu noch von vielen aus Deutschland, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern in die Ecke der Faulen, Korrupten und Unverantwortlichen gestellt. Ihnen wird, wenn sie Arbeit haben abverlangt diese auf kurze Zeit befristet und möglichst flexibel anzugehen.
In Haftung genommen und an den Folgen der Krise werden Banken, Ratingagenturen und Vermögende und Besitzende nicht beteiligt, obwohl sie diese Krise mit verursacht haben.

Veröffentlicht von Jusos NW am 17.06.2011

Anlässlich der heutigen Sitzung des EU-Innenministerrates und der Diskussion um die Wiedereinführung der Grenzkontrollen in der EU erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

Veröffentlicht von Jusos NW am 12.05.2011

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