[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

Jusos NW-DUEW.

Jusos RLP zeigen sich enttäuscht von der angestrebten Streichung von 2000 LehrerInnenstellen durch die rot-grüne Landesregierung.

Gute Bildung ist die Basis unseres Landes. „Wir begrüßen die Anstrengungen der rot-grünen Koalition beim Ausbau der Kita-Plätze bis 2013, der Integrierten Gesamtschulen und Ganztagsschulen, sowie die Streichung der Studienkonten. Allerdings sind wir enttäuscht über den geplanten Abbau von 2000 LehrerInnenstellen und wünschen uns, dass diese im Rahmen einer guten und erfolgreichen Bildungspolitik erhalten bleiben!“, so Andro Scholl, Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

Veröffentlicht von Jusos NW am 26.05.2011

Der rheinland-pfälzische Landesvorstand der Jusos kritisiert die aktuellen Äußerungen der Jungen Union Rheinland-Pfalz zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre:

„Seit vielen Jahren fordern wir die Absenkung des Wahlalters für Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre.

Die Aufnahme dieses Punktes in den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen ist ein Erfolg und zeigt, dass sich die neue Landesregierung bewusst für die Belange von Jugendlichen einsetzen wird. Mit Erstaunen nehmen wir zur Kenntnis, dass die Junge Union diese Forderung als ‚reinen Populismus’ bezeichnet“, so Johannes Gorges, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

Veröffentlicht von Jusos NW am 24.05.2011

Zur von den Wirtschaftsweisen geforderten Rente mit 69 erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

Veröffentlicht von Jusos NW am 19.05.2011

Anlässlich des bundesweiten Tags des Ausbildungsplatzes erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

Veröffentlicht von Jusos NW am 18.05.2011

Energie und Umwelt; Ausstieg bis 2015 möglich :

Zum Bericht der Kommission für Reaktorsicherheit erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:

"Atomkraft ist nicht sicher. Vor Flugzeugabstürzen und Terrorangriffen ist kein deutsches Atomkraftwerk geschützt. Auch Schwarz-Gelb und die Reaktorsicherheitskommission hat nun anhand eines Schnelltest mit 30 Jahre alten Kriterien erkannt, was schon lange bekannt war. Der Bundesumweltminister spricht nun aber davon, dass einige Kraftwerke viele Kriterien einigermaßen erfüllen. Fukushima hätte sicher viele dieser Kriterien auch erfüllt. Die Welt hält sich nicht immer an diese Kriterien und deshalb bleibt Atomkraft weiterhin eins: Eine unkalkulierbare Gefahr für uns alle!

Veröffentlicht von Jusos NW am 17.05.2011

- Zum Seitenanfang.