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Jusos NW-DUEW.

Am 28. Juni jährte sich der Aufstand von Homosexuellen in der Christopher Street, New York, zum 42. Mal. Nach mehreren Polizeirazzien und Durchsuchungen in der Schwulenszene kam es im Juni 1969 zu tagelangen Auseinandersetzungen mit der Polizei. In diesen Tagen erinnern auf der ganzen Welt Demonstrationen und Paraden an dieses Datum und fordern ein Ende der Diskriminierung und Ausgrenzung queererLebensweisen.

Veröffentlicht von Jusos NW am 05.07.2011

Jusos RLP fordern den Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Deutschen Burschenschaft

Mainz/Eisenach. Bis Sonntag tagten in Eisenach die etwa 120 Mitgliedsbünde der Deutschen Burschenschaft. Der Burschen- und Altherrentag, das oberste Organ der Deutschen Burschenschaft, entschied in diesen Tagen über Haushalt, Anträge und Obmänner. In diesem Jahr war jedoch der alljährliche Streit um die ideologische Verortung des Verbandes besonders bemerkenswert.

Burschenschaften stehen seit langem in der Kritik, Nationalismus, Rassismus und Sexismus in ihren Reihen zu beherbergen. Daher bestätigte am 24. April 2006 der Parteirat der SPD die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft in der SPD und der „Burschenschaftlichen Gemeinschaft“, die innerhalb des Dachverbandes, der Deutschen Burschenschaft, organisiert ist.

Veröffentlicht von Jusos NW am 21.06.2011

Mainz/Trier. „Mit der Schließung des Ausreisezentrums in Trier ist ein Schritt zu mehr Menschlichkeit in der Asylpolitik Rheinland-Pfalz getan. Wir freuen uns, dass die Landesregierung hier ihr Wort aus dem Koalitionsvertrag erfüllt!“, so Andro Scholl, Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

Veröffentlicht von Jusos NW am 10.06.2011

Der rheinland-pfälzische Landesvorstand der Jusos kritisiert die aktuellen Äußerungen der Jungen Union Rheinland-Pfalz zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre:

„Seit vielen Jahren fordern wir die Absenkung des Wahlalters für Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre.

Die Aufnahme dieses Punktes in den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen ist ein Erfolg und zeigt, dass sich die neue Landesregierung bewusst für die Belange von Jugendlichen einsetzen wird. Mit Erstaunen nehmen wir zur Kenntnis, dass die Junge Union diese Forderung als ‚reinen Populismus’ bezeichnet“, so Johannes Gorges, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

Veröffentlicht von Jusos NW am 24.05.2011

Sowohl der Juso-Landesverband als auch die Juso-Hochschulgruppen reagierten mit Unverständnis auf den Verbleib Thilo Sarrazins in der SPD. Auch wenn Sarrazin angibt, mit seinen im Buch verankerten Thesen habe ihm Diskriminierung stets fern gelegen, so ist doch sein Festhalten an seinen rassistischen Thesen in der nun 18. Auflage seines Buches augenscheinlich. Ein solches Gedankengut ist nicht mit dem Grundwerte-Dreiklang der Sozialdemokratie vereinbar. Der Ausschluss aus der SPD wäre aus Sicht der Jusos RLP daher angebracht gewesen. Seine Erklärung ist politisch nicht als einsichtig zu bezeichnen.

Veröffentlicht von Jusos NW am 28.04.2011

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